Das sind die Weisen,
die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die im Irrtum verharren,
das sind die Narren.

Friedrich Rückert, Gesammelte Gedichte,
Bd. II (Erlangen 1836), S. 408

Genschäden durch Mobilfunk

Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung?

Gen-Broschüre

Aus der Broschürenreihe der
Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie

Verfasser:
Franz Adlkofer, Igor Y. Belyaev, Karl Richter und Vladislav M. Shiroff

Mobilfunk schädigt die Gene – mit langfristig fatalen Folgen
Die Schädigung der Erbsubstanz lebender Zellen ist eine wichtige biotoxische Wirkung von Funkwellen (neben vielen weiteren biologisch relevanten Wirkungen).

In ihren Beiträgen zeigen die Biomediziner und Biowissenschaftler Prof. Franz Adlkofer, Prof. Igor Y. Belyaev und Vladislav M. Shiroff die ganze Breite einer internationalen Forschung, die als Folge elektromagnetischer Strahlung DNA- und Chromosomenschäden sowie chronische Erkrankungen dokumentiert. Dabei geht es um nicht-thermische Wirkungen weit unterhalb geltender Grenzwerte. Die UMTS-Strahlung erweist sich als besonders schädlich. Längst bewiesene und nachprüfbare Wirkungsmechanismen machen schwere Schäden für Volksgesundheit und Volkswirtschaft vorhersagbar.

Der Staat macht sich schuldig
an der nachhaltigen Schädigung von Mensch und Umwelt, indem er die exzessive Hochfrequenzverseuchung regelrecht verordnet. Dabei wäre das Gegenteil seine Pflicht, nämlich eine technisch durchaus machbare drastische Reduzierung aller Funkemissionen zu erzwingen.

Werden künftige Generationen schon heute geschädigt?
Es ist anzunehmen, dass geschädigte Eltern bestimmte 'erworbene' Genschäden an ihre Kinder weitervererben können. Dies hätte zur Folge, dass es von Generation zu Generation immer mehr chronisch kranke Menschen gibt, die auf eine lebenslange medizinische Versorgung angewiesen sind.

 

Diese Broschüre der Kompetenzinitiative steht als kostenlose PDF zur Verfügung.

Die Druckversion ist im Buchhandel oder bei Diagnose-Funk erhältlich.
2008, 2. A. 2009 / ISBN 978-3-9812598-1-0 / 64 Seiten

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